06.03.2019 – 10.03.2019 Fakarava / Tuamotu Archipel

10.03.2019

Vormittag zum letzten Mal schnorcheln. Um 12:20 ging’s los mit dem Boot 1:30 Stunden in den Norden. Weiter mit dem Auto zum Flughafen. Um 15:20 Flug nach Papeete. Dort um 21:30 weiter nach Los Angeles/Amsterdam/Wien (sh. erster Blog). Am Dienstag 16:10 Ankunft.

Anabelle

Resümee der Insel/Atolls:

Es ist einen Besuch auf jedenfall wert. Tetamanu Unterkunft ist schön, das Essen sehr gut. Die Besitzerin Anabelle ist resolut und man sollte es sich mit ihr gut stellen. Die Tauchgänge im Pass (Durchlass eines Atolls) sind aufgrund der großen Anzahl von Haien imposant und einzigartig. Der Nachttauchgang war einzigartig. Ich habe aber gehört, dass sie diesen limitieren wollen. Wäre für die Haie verständlich. Sie werden jede Nacht durch das Licht gestört. 4 Tage waren für mich optimal.

Resümee der Reise:

2 maximal 3 Tage pro Insel sind für die social Inseln genug. Die Inseln im Tuamotu Archipel sind zum Tauchen/Schnorcheln sehr schön und interessant. Das Wetter im Tuamotu Archipel ist stabiler als auf den anderen Insel, da es hier keine Berge gibt. Ich war in der Regenzeit unterwegs und hatte diese auch teilweise voll genossen. Man muss sich an die Ruhe und Gelassenheit erst gewöhnen. Ich war am Anfang viel zu aktiv in meinen Gedanken und tun. Erst nach etwa 2 Wochen stellte sich die richtige Einstellung ein. Jetzt bin relaxed und bereit euch wieder zu sehen und zu arbeiten ?

MAURUURU

09.03.2019

Letzter Tag. Relaxen !!! Vormittag und Nachmittag schnorcheln am hauseigenen Riff; Super schön. Adlerrochen, Haie, Napoleon Fisch und zig andere.

Alle folgenden Fotos/Videos sind von der Gemeinschaftsterasse gemacht. Ein Aquarium!!


08.03.2019

Um 06:00 ging’s mit dem Boot zum Fischen. Ich fing einen „Smalltooth Jobfish“ und einen „Blacksaddle Coralgrouper“. Beide nicht essbar, darum wurden diese wieder in die Freiheit entlassen. Ebenso ein „Hai“ den Salim fing. 

Grey Shark

Um 13:00 verließen 3 Freunde leider schon die Insel. Salim, Ich und eine Tauchlehrerin machten um 13:30 einen schönen ruhigen Tauchgang. 

18:30 war der „Night Dive“. Voll interessant!!! Die Haie haben zu dieser Zeit Nachtmahl. Hunderte kreisen die ganze Zeit ganz nah um dich und dem Licht herum und jagen kleine Fische, die sie aus den Korallen scheuchen. Einer glaubte sogar, dass meine Flossen Fische sind. Gottseidank hat er sie nicht gegessen, sondern nur attackiert.

Vorbereitung Abendessen

07.03.2019

Für jede Mahlzeit wird eine Glocke geläutet. Natürlich sind es fixe Zeiten, aber zur Erinnerung. Da ich auf meiner Insel nichts davon mitbekomme kam ich um 07:30 zum Frühstück. Um 08:00 wurde uns ein Ausflug zum „Pink Sand“ unentgeltlich angeboten. Schnell gefrühstückt und ab ging es. Aja: Ich sagte zum Gartenpavillon, der viel größer ist, zu. Dieser ist am Geschehen und ich kann sogar die Glocke hören. Ich erwähnte auch, dass ich kein Wasser hatte. Na Servus, eine Frau lies lautstark irgendwem die Leviten. Die letzte Nacht ist nicht zu bezahlen und 10% Ermäßigung auf den Gartenpavillon, sagte sie zu mir. ?

Der Ausflug zum Pink Sand und zur einer Insel, wo wir 1 Stunde ausgesetzt wurden, war es wert!!

Danach ging’s zum Tauchen. Bekannt ist Fakarava für seine Shark Wall. Hunderte Haie in einem Durchlass (Pass) zwischen zwei Inseln. Phänomenal.

Shark Wall

06.03.2019

Den Vormittag auf der schattigen mit Wind versehenen Terrasse verbracht. Sie ist Gold wert. Nur auf ihr oder im Wasser ist es auszuhalten. Um 14:00 brachte uns unserer komischen Vermieterin Olga zum Flughafen. Um 15:05 ging es los.

45 Minuten später landeten wir auf FAKARAVA. Ich hatte schon alles vor 2 Wochen reserviert. Mit dem Auto ging es 30 Minuten zum Boot. 1:30 Stunden später kamen wir, aufgrund des Wellenganges, durchgeschüttelt in Tetamanu Village an. 1 Pärchen und ein Bursche bezogen Bungalows gleich beim Ankunftsplatz wo sich auch das Leben !! abspielt. Essplatz, kleine Bar für Getränke, Internetzugang, Gemeinschaftsplatz. Internet ist für € 4 (20MB) zu kaufen und funktioniert nur auf der Terrasse und nur für 6 Stunden. Ich wurde zur meiner Unterkunft gebracht. Ein lieber Bungalow am Meer, jedoch ca. 5 Minuten entfernt, auf einer Nachbarinsel durch einen Steg verbunden. Ich war dort alleine. Beim Abendessen fragte ich dann, ob sie nicht etwas Näheres haben. Morgen kann ich in den Gartenbungalow umziehen, wenn ich will, war die Antwort. Ich schaue ihn mir morgen an ! Ich buchte noch einen Tauchgang für morgen und machte mich mit meiner Stirnlampe auf zu meiner verlassenen Insel. Beim Zähneputzen merkte ich dann, dass das Wasser in der Unterkunft nicht funktionierte. Eine Flasche Wasser war aber zugegen.

Unterkunft: Pension Tetamanu, Preis bis jetzt € 684 für 4 Nächte, All inclusive, nette Bungalows. Die Bungalows auf der Insel sind weit vom Geschehen entfernt. Außer einer Kirche gibt es hier nichts. Nicht einmal einen kleinen Supermarkt.

Wetter: Sonnig und heiss.

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02.03.2019 – 06.03.2019 Rangiroa / Tuamotu Archipel

05.03.2019

Ausflug zur „Blue Lagoon“ um € 75 (Pension Cecilia) gemacht. 1 Stunde mit dem Boot hin und natürlich wieder zurück. Dauer ca. 7 Stunden. Empfehlenswert.

Blue Lagoon

04.03.2019

2 x Tauchen in der Tauchschule Y AKA Plongee Rangiroa (€ 154). Es war schön, aber nichts Außergewöhnliches gesehen. Andere sahen Hammerhaie und Delphine. Um 17:00 Weinverkostung von hier am Atoll angebauten Wein. Super !! Sie versuchen sich auch in Rum. Nicht super !!! Danach war wieder Autostoppen angesagt. Es kamen meine beiden Nachbarinnen (Nichte und Tante), die auch bei der Weinverkostung waren, mit dem Rad vorbei. Deal, ich radelte und die Cousine saß hinten am Gepäcksträger. Nach 10 Minuten waren wir zu Hause. Als Dank wurde ich zum Abendessen eingeladen.

Tauchbasis
Tauchbasis
Weinanbau

03.03.2019

Da gestern Abend noch die Tour zur „Blauen Lagoone“, wegen keines weiteren Teilnehmers, abgesagt wurde, verbrachte ich den Tag auf der Terrasse der Unterkunft in himmlischer Ruhe. Zu Mittag wollte ich noch mit dem Fahrrad in die ca. 5 km entfernten Stadt „Tiputa“ und zu einer Tauchschule. Es war kein Fahrrad da. Die Vermieterin riet mir zum Autostoppen. Auf der einzigen 10 km langen Straße dachte ich mir doch, dass dies nicht so schwierig sein könnte. Ich habe mich geirrt. Also Autos kamen genug! Nach ca. 15 Minuten kam Olga (Vermieterin) mit 2 Gästen im Auto, die sie zum 2 Minuten entfernten Flughafen brachte. Sie nahm mich bis dorthin mit und deutete mir, dass ich jetzt weiter stoppen sollte. Nach weiteren 20 Minuten, nahm mich ein Mann ein weiteres Stück mit. Es war kein Weiterkommen und sehr heiss. Ich beschloss diese Vorhaben abzubrechen. Ziemlich bald nahm mich dann wer bis zum Flughafen mit. Dort ging ich dann zu Fuß bis in meine Unterkunft. Auf einmal blieb ohne mein Zutun ein Auto stehen und fragte mich, ob ich mitfahren will. Voll nett; ich nahm das Angebot an und war in einer Minute zurück. Natürlich war es eine Frau die den Wagen fuhr!!!! Habe für morgen einen Tauchgang mittels E-Mail und Telefonat gebucht. Werde um 07:45 abgeholt.

Terrasse der Unterkunft
19:45 von der Terrasse

Wetter: Heiss und sonnig bei ca. 31 Grad. Aufgrund des leichten Windes angenehm.

02.03.2019

Der Flug hatte 30 Minuten Verspätung. Dafür bekamen wir jeder ein Getränk und einen Snack seiner Wahl vom Flughafenkaffee. Hatte mit erst kurz vorher ein Baguette und eine Kaffee gekauft. Jetzt habe ich eines zum Nachtmahl. Der Flug dauerte 1:15. in Rangiroa angekommen suchte ich nach meinem, von der Unterkunft versprochenen, Shuttle. Nix da. Rief an, keiner da. Wahrscheinlich weil ich so verzweifelt aussah, frage mich der letzte am Flughafen verbliebene Mann, wo ich hin muss. Er fuhr mich dann zur nicht einmal 5 Minuten entfernten Unterkunft. Olga meine nur französisch sprechende Untermieterin hocke im Wasser und begrüßte mich. Klaus ? Yes! Sie deutet mir, dass sie um 14:00 am Flughafen war, oder 2x dort war. Was weiß ich. Es ist nur komisch, dass sie sich nicht gewundert hat, dass kein Flugzeug gelandet ist bzw. nachgefragt hat wann es kommt.

Ging dann ein bisschen schnorcheln und anschließend wieder einmal 40 Minuten laufen.

Unterkunft: Pension Turiroa Chez Olga, Preis: € 117 für 4 Nächte, dormitory, nette günstige Unterkunft mit Küche, Terrasse am Meer und Gemeinschaftsduschen. Besitzerin ein bisschen komisch und nur französisch sprechend.

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26.02.2019 – 02.03.2019 Bora Bora

02.03.2019

Die Show gestern war die gleiche wie 3 Tage zuvor im Intercontinental, aber sehr wenig Zuschauer. Um 11:00 wurden wir (5 Personen) abgeholt und zur Fähre gebracht. Es bleiben nur noch 2 Schweitzer da. Es war eine tolle Unterkunft mit schöner Gemeinschaftsterasse, großer Küche und netten Leuten. Der Flug geht um 13:15 nach Rangiroa.

Blick von der Terrasse

Resümee der Insel Bora Bora:

Nur der Strand „Matira“ ist öffentlich, sonst alles in der Hand der Ressorts. Man kann eigentlich nix machen, außer einer Wanderung auf den höchsten Berg. Dies sollte man ohne Führer nicht machen und dauert so ca. 6 Stunden. In dieser Jahreszeit bei der Hitze ??? Jetski, Schnorcheln, Kanufahren und solche Sachen gibt es schon. Das Atoll lebt nur von den vorgelagerten Motus (kleine Inseln), die alle privat sind und die meisten davon Ressortmässig erschlossen sind. Habe gestern mit einem Concierge von Meridian Ressort gesprochen, der hier für 4 Monate Praxis macht. Ein junger Bursche aus Paris. Es ist nicht das teuerste Ressort. Preis für eine Nacht im normalen Bungalow: € 600, Frühstück € 50, Mittagessen € 70, Abendessen € 70. Die Leute bleiben im Schnitt so ca. 3 Tage.

01.03.2019

Same procedure like every day !

Diesmal musste ich € 12 für die Poolbenützung zahlen. War ok. Heute am Abend ist eine Show dort. Ab morgen wird der Club gesperrt. Renovierung! Darum sind keine Gäste mehr da, die sind alle auf der vorgelagerten Insel in den hauseigenen Bungalows.

Aufnahme vom Pool aus

28.02.2019

Blauer Himmel schon wieder und heiss. Ich konnte mich nur wieder ins Sofitel schleppen. Dort um 11:30 angekommen (ist doch 5 Minuten zu gehen) war niemand am Pool und am Meer. Ich fragte an der Bar, ob heute vielleicht geschlossen ist. Nein! Ich ließ mich wieder auf eine gepolsterte Bank nieder bestellt einen Kaffee. Es kam ein Angestellter vorbei und fragte mich, ob ich nicht ein Handtuch wollen würde. Ich ging zu der Handtuchausgabe und urgierte eines. Dieser fragte mich, ob ich eh einen Tagespass habe. Ich verneinte. Die nächste Frage: Kommen sie von der Insel ? Nein! Woher kommen Sie dann? Von gegenüber ! Wieviel kostet ein Tagespass? $ 50 und ist eigentlich bei der Rezeption zu lösen ! Ich bekam ein Handtuch ohne weitere Diskussion. Glück gehabt ! Danach das legendäre „Poisson Cru“. Kurzer angenehmer Regenschauer!

Sofitel vom Steg aus

Um 17:00 machte ich mich endlich zur Inselumrundung auf. Circa 35 km. Borgte mir ein super Rad in der Unterkunft aus. 1 Gang, 8er im Vorderrad und ein Körberl. Dafür schön grün. Entsprechend dem Rad war ich mit einer Badehose, T-shirt und Flip Flops ausgestattet. 2 Stunden mit kurzen Stops ! Bin voll trainiert ?? Die restliche Insel ist eher nix und es gibt auch keine Strände.

Wetter: Alles bei 78% Luftfeuchtigkeit, jetzt ist es 21:20 und hat 29 Grad (gefühlte 33)

27.02.2019

Keine Wolke am Himmel zu sehen. So begann der Tag! Die Inselumrundung mit dem Rad wurde verschoben. Wollte den Tag im Intercontinental Ressort verbringen. Heute kein Zugang für externe Termiten. Morgen ? Vielleicht !! Kostet aber $ 70 für den Tag. Man darf dafür die linke Seite im Club benützen und hat ein Essen dabei. Die rechte Seite mit den Pools ist nur für die Gäste da. Fuhr weiter zum schon bekannten Matira Beach. Oops, das wars auch nicht. Die Kreuzfahrtschiffe bringen alle ihre Strandhungrigen hierher. Sofitel wurde es dann. Fast gegenüber von meiner Unterkunft. Ich verweilte etwa 5 Stunden dort, den Pool benutzend, „Poisson Cru“ und Getränke. Keine extra Gebühr.

26.02.2019

Nach 25 Minuten Flug landete ich um 13:00. Mit der Fähre ging’s dann in 20 Minuten auf die eigentliche Insel Bora Bora. Wurde mit Namensschild schon erwartet. € 8 zur Unterkunft war der schon vorher ausgehandelte Deal. Bis jetzt hat keiner etwas verlangt. Am Nachmittag den hier bekannten „Matira Beach“ einen Besuch abgestattet. 20 Minuten zu Fuß; gefühlte 40 Minuten bei der Hitze. Der Strand ist schön, weiß und sauber. Wenn man abe ins Meer geht, muss man über Korallen, die am Strand liegen. Ein bisschen schmerzhaft für verwöhnte europäische Fussis. Am Abend besuchte ich eine Veranstaltung in Intercontinental Ressort mit 4 weiteren Leuten, die auch heute in der Unterkunft angekommen sind. War ein sehr netter Abend !

Ausblick vom Flughafen
Da müssen wir noch üben

Wetter: Sonnig, bewölkt, ein bisschen Regen.

Unterkunft: Teava, Preis: € 183,39 für 4 Nächte, sehr nette Unterkunft mit großer Terrasse und großer Küche. Sanitäre Anlagen sind zu teilen, es gibt aber genug. Es gibt 2 Zimmer, einen Bungalow (ist am schönsten) und ein Zelt. Der Sehr hellhörig aufgrund der dünnen Wände.

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21.02.2019 – 26.02.2019 Huahine

26.02.2019

Ruhiges Meer, leicht sonnig, ruhig und warm; so startete ich in der Früh meine Schwimmeinheit. Paradiesisch!!! Nach dem anschließenden Frühstück, packte ich meine Sachen, fuhr mit dem Scooter 30 Minuten in die Stadt, retournierte diesen, ging auf einen Abschlusskaffee in das Yacht Restaurant und wurde dann von der Scooterverleiherin am Flughafen gebracht. Der Flug ging um 12:35 nach Bora Bora. 

Da macht schwimmen Spaß

Resümee der Insel Huahine:

Schöne und ruhige Insel. Es gibt die Stadt „Fare“ nahe dem Flughafen, wo man ein bisschen einkaufen kann. Dort sind auch die einzigen beiden Tankstellen der Insel. Die Insel teilt sich in 2 Teile „Huahine Nui“ und „Hunahine Iti“ die durch eine Brücke verbunden sind. 4000 Einwohner auf jedem Teil. Im Süden, wo ich wohnte, gibt es die längsten Strände der Insel. Sie sind sauber und schön. Ohne Fahrzeug kann man auf der Insel aber nichts unternehmen. Gegenüber meiner Unterkunft ist ein Ressort, wo man auch als Außenstehender das Restaurant besuchen kann. Daneben ist ebenfalls noch ein Restaurant, das ich aber nie offen fand. Der nächste Supermarkt ist 1 Km entfernt. Anfangs war ich ein bisschen unrund, aber mit der Zeit nimmt einen die Insel und die Ruhe voll in Besitz. Die fünf Tage waren erholsam und stressfrei. Ich denke gerne daran zurück. 

25.02.2019

Um 08:30 wurde ich zur heutigen Tour abgeholt (€ 75). Es ging in die Stadt, aufs Boot und los. Wir holten noch weiter Teilnehmer, bei einem nur durch ein Boot erreichbaren Ressort, ab. Der erste Stop war zum Schnorcheln in einer Bucht. Tolle Fische! Anschließend fuhren wir zu Suesswasseraalen, die sich im flachen Fluss tummelten. „Voll krass“ würde ein Deutscher dazu sagen. Die danach besichtigte Perlenfarm war für mich schon ein bisschen vertraut, trotzdem nocheinmal voll interessant. In dieser Farm werden ca. 20.000-25.000 Perlen pro Jahr gewonnen. Auf der ersten waren es 250.000. 1,5 Jahre dauert es, bis eine Perle entsteht. Es wird aus einer schönen Auster ein paar Stückerln Innereien herausgenommen und in die junge Auster eingesetzt. Dazu kommt noch als Fremdkörper eine kleine Kugel aus der Schale einer Muschel vom Mississippi dazu (kann auch eine Kunststoffkugel sein). Um diese bildet sich dann in den nächsten 1,5 Jahren die Perle. Quasi nur ummantelt. Die schönen Perlen kosten so zwischen € 150 – € 200. Schöner Verdienst. Die großen Farmen produzieren bis zu 1.000.000 Perlen.

Das Mittagessen nahmen wir an einem Strand ein. Es gab, zu meiner Zufriedenheit „Poisson Cru“. Ich liebe es und werde es euch in Wien einmal zubereiten.

Danach wieder ein bisschen schnorcheln und Tanzunterricht. Da ich alleine war, musste ich mit der Reiseleiterin tanzen. Lustig !!! Um 15:00 wurde ich am Steg bei meiner Unterkunft abgesetzt, nachdem noch ein einheimischer Tanz an Board gezeigt wurde. Es war ein netter Tag mit anderen Touristen.

Am Abend wurde ich noch von meinen Gastgebern zum Abendessen eingeladen.

Wetter: Sonnig bei 31 Grad und 67% Luftfeuchtigkeit lt. Wetterapp.

Gefährlicher Haushund

24.02.2019

Ich schaffte es in die Stadt zur Tankstelle. Fuhr anschließend zum ehemaligen Sofitel Hotel (wurde 2003 von einem Zyklon inaktiv gesetzt). Jetzt ist dort ein wunderschöner Strand zum Baden und Schnorcheln. Kleine Korallen im 1 Meter tiefen Wasser mit vielen tollen bunten Fischen. Angeblich soll hier wieder ein Ressort mit 70 Bungalows direkt am Wasser entstehen. Chinesen !!!! Danach ging’s wieder in die Stadt zum schon bekannten Yacht Restaurant und „Poisson Cru“ diesmal mit Mango Juice.

Hauptstraße der Stadt am Sonntag zu Mittag
Sogenannte Tiki Bars – günstiges Essen

Den heissen Nachmittag verbrachte ich zu Hause. Um 17:00 absolvierte ich eine Schwimmeinheit zum Training. Es war herrlich bei ca. 29 Grad warmen ruhigem Wasser.

Das legendäre Glas Rotwein am Abend im gegenüberliegenden Restaurant war natürlich Pflicht.

23.02.2019

Jetzt habe ich wirklich schon die ganze Insel umrundet. Eigentlich beide Inseln. Die Insel HUAHINE besteht aus 2 durch eine Brücke verbundene Inseln. Huahine Nui und Huahine Iti. Es war das perfekte Wetter. Wolkig und nicht so schwül. War in ca. 2 Stunden fertig, dabei blieb ich fast überall, wo es etwas zu sehen gab, stehen. 2 Stops habe ich mir für morgen aufgehoben. Am Montag mache ich dann eine Ganztagstour zur naheliegenden Lagune. Wollte in der Stadt noch das Moperl auftanken. Es war 12:10. Die beiden Tankstellen schließen am Samstag und Sonntag um 12:00. Es war noch wer da, ich: Jetzt habe ich ein Problem, ich muss noch in den Süden und brauche Bezin. Er: Das ist ihr Problem !!! Bis nach Hause bin ich auf jedenfall noch gekommen. Es dürfte sich auch noch morgen mit dem letzten Tropfen in die Stadt ausgehen. Ich berichte.

Der Fare Potee stellt ein ovales Versammlungshaus der alten Polynesier dar. Das Gebäude ist eine Nachbildung des 1925 bei einem Hurrikan zerstörten Original Hauses und beherbergt heute ein kleines, sehr sehenswertes archäologisches Museum.

Nach einem „Poisson Cru“ und einem „Hinano“ in einem Restaurant in der Stadt fuhr ich dann heimwärts um ein bisschen zu schwimmen und zu schnorcheln. Diesmal nichts gesehen außer hunderte Seegurken.

Roher Fisch mit Cocosmilch – excellent! Auch das Bier

22.02.2019

40 Minuten laufen und danach ins Meer. Herrlich !! das Meer.

Fuhr mit meinen Vermietern Vormittag in die Stadt. Borgte mir für die nächsten 4 Tage einen Moped aus, um nicht im Süden festzusitzen. Schlenderte ein bisschen durch die Hauptstraße, kaufte ein T-Shirt, trank einen Kaffee, genoss einfach wieder einmal Leute um mich. Danach erforschte ich einen Teil der Insel. Zu viel darf ich nicht machen, sonst bleibt mir zuviel Zeit für den Rest der Insel.

Am Nachmittag ging ich am Strand schnorcheln. Ich hatte Glück und sah eine Gruppe eagle rays.

Fast hauseigener Strand

Den Abend ließ ich im Restaurant mit Thunfisch und einem Glas Rotwein enden.

21.02.2019

Heute regnete es nicht mehr. Die Sonne kam sogar zum Vorschein. Natürlich war es jetzt wieder extrem schwül und heiss. Setzte keine Aktivität, hätte sich auch nicht ausgezahlt. Um 14:30 brachte mich Poecura zum Flughafen. Abschied von 2 lieb gewonnen Freunden. Es geht weiter.

Nach 20 Minuten Flug war ich schon am nächsten Ziel – Insel Huahine. Dort fuhr ich mit einem sogenannten Taxi um € 12,50 in meine entlegene Unterkunft in den Süden der Insel. Dazwischen legten wir öfters Stops ein um Leute und Waren ein- und auszuladen.

Ich wohne jetzt im Süden der Insel. Das sind 35 Minuten mit einem Fahrzeug in die Stadt. Ich bleibe hier 5 Nächte. Hier gibt es 1 Restaurant und einen Supermarkt in 20 Minuten Gehentfernung. Aber einen Strand zum Schnorcheln auf der anderen Seite der Straße. Es wird noch interessant, was ich die ganze Zeit tun werde. Ich berichte natürlich ausgiebig, Zeit habe ich ja – zuviel.

La maison dans la coceteraie

Es wird in Zukunft immer nur einen Beitrag pro Insel geben (zB 21.02.2019 – 26.02.2019). Dieser wird dann täglich aktualisiert. Also schaut regelmäßig rein und wartet nicht immer auf einen neuen Beitrag.

Wetter: Teilweise sonnig und natürlich schwül.

Unterkunft: La Maison dans La cocoteraie, Preis: € 408,28 für 5 Nächte incl. Frühstück, junges nettes Pärchen mit 4 jährigem Sohn. Saubere Unterkunft im Süden der Insel.

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20.02.2019 – Raiatea / Regen, Regen, Regen

Den ganzen Tag in der Unterkunft verbracht. Es war keine Chance etwas zu erkunden bzw. mit dem Rad in den Ort zu fahren. Es schüttete die meiste Zeit. Am Nachmittag sind wir mit dem Auto zum Supermarkt gefahren, um für den Abend einzukaufen. Das war die einzige Aktivität.

Den Abend verbrachten wir wie üblich. Vetea und ich musizierten ein bisschen, Poecura kochte für uns wieder ein leckeres Mahl.

Tofu mit Avokado und Thunfisch, Thunfischsashimi, Bananen geröstet mit Knoblauch und Zwiebel, Thunfisch mit Gemüse, Reis.
Früchte aus eigenem Anbau

Wetter: Teilweise heftiger Regen, ansonsten normaler Regen.

RESÜMEE der Insel Raiatea:

Es gibt keines, da ich nicht die Möglichkeit hatte diese zu erkunden. Nur so viel von meinen Vermietern; es gibt keinen Strand, die Leute auf dieser Insel gehen nicht schwimmen. Für die bisher 2 besuchten Inseln wären je 2 Tage ausreichend gewesen. Bisher ist es eher kein Land um mit Rucksack zu reisen. Es gibt sehr wenig zu besichtigen. Wandern ist aufgrund der großen Schwüle auch nicht wirklich empfehlenswert. Dank meiner 2 Vermieter hatte ich wenigstens ein bisschen Abwechslung.

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19.02.2019 – Raiatea / Tag 3

Ganz kurze Regenpausen. An eine Inselerkundung mit einem Scooter ist nicht zu denken und mit dem Auto wäre es auch nicht die Erfüllung. Am Nachmittag fuhr ich mit dem Fahrrad 2x zum 15 Minuten entfernten Supermarkt um einzukaufen (beim ersten Mal hatte ich das Geld vergessen ?). Der späte Nachmittag bestand darin, einen jungen Stier eines Onkels zu holen und diesen auf Veteas gerodetes Anwesen zu bringen. Es war aber nur der Versuch. Der Jungstier hüpfte um uns herum und versuchte sich in neuen Rekorden eines Sprinters. Wir zogen ohne Stier ab, fuhren auf Veteas „Farm“ und fütterten die dort schon beheimateten Tiere.

Am Abend wieder 2 Stunden Musik gemacht, dazwischen gequatscht und danach wieder köstlich gegessen.

Wetter: Regen

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18.02.2010 – Raiatea / Faaaha

Heute begleitete ich Poecura (Vermieterin) auf ihrer Arbeitstour auf die Nachbarinsel FAAAHA. Mit einem Boot zur Insel und dann weiter mit einem Auto. Es ist eine kleine wunderschöne Insel ohne Tourismus. Um 10:15 war sie mit ihrem Job fertig und wir hatten noch 3 Stunden Zeit. Wir fuhren im gekühlten Auto die Insel ab, besuchten eine Perlenfarm und aßen einen Salat zu Mittag.

Ich wusste bis zum Besuch der Perlenfarm nicht, dass die Produktion quasi künstlich und händisch gemacht wird.

Am späten Nachmittag fuhr ich mit Vetea (Vermieter und Freund von Poecura) auf sein 4 ha großes gerodetes Anwesen, wo er verschiedenste Früchte anbaut, Bienenstöcke, eine Kuh und Ziegen hat.

Am Abend kam Francoise vorbei, wir machten Musik und hatten ein tolles Barbecue, natürlich inclusive Fafalu.

Wetter: Kein Regen, teilweise sonnig und natürlich schwül und heiss.

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17.02.1029 – Raiatea / Ankunft

In einer kurzen Regenpause ging ich schon um 07:15 zum 5 Minuten entfernten Flughafen. Konnte aufgrund der Wettersituation nicht glauben, dass bei dem Sturm und Regen der Flug um 09:00 stattfindet.

Man darf es aber nicht so negativ sehen. ES IST WARM !!

Er fand statt und war ziemlich ruhig. Wir landeten 40 Minuten später auf Raiatea. Der Regen hatte aufgehört der Wind war noch immer sehr stark. Ich fuhr mit dem Taxi in meine Unterkunft (€ 8). Diese hätte ich leicht zu Fuß erreichen können, hätten sie mir am Flughafen nicht etwas anders gesagt.

War also nach nicht einmal 5 Minuten am Ziel. Es war keiner zugegen. Rief dann meine Vermieterin an, die nach 15 Minuten eintraf. Die Unterkunft (Hostel) hatte ich gewählt, um endlich wieder einmal mit Touristen in Kontakt zu kommen. Es war niemand da und es wird auch keiner kommen. Erst nächsten Freitag wieder. Keine Zimmer, nur einzelne Matratzen, aber das wusste ich. Schaut halt alles ein bisschen trostlos aus wenn keiner da ist und zusätzlich dieses Wetter. Aber die Vermieterin ist voll nett. Hat eine sehr herzliche Art, die meine Stimmung wieder auf Vordermann brachte. Sie gab mir gute Tips, fuhr mit mir wegen Information zu einem Auto/Scooter Vermieter und zu einem Supermarkt. In die Unterkunft zurückgekehrt verspeisten wir die gekauften Hühnerstückerln mit 4 Flaschen Bier und Nüssen. Der Tag war gerettet.

Am Abend nahmen mich meine 2 Unterkunftgeber (Vetea+Poecura) zu Verwandten mit. Es war ein super netter Abend mit viel Musik, Lachen und Alkohol.

Vetea, Fracoise, Poecure, Jackie
Jackie beim Fafaru essen

Besonders ist der Fafaru hervorzuheben. Eine tahitische Spezialität, die ich kosten musste. Man sagte mir, es riecht und schmeckt ein bisschen wie Camembert. Wer es glaubt. Camembert ist dagegen ein in Parfüm getauchtes Steak. Man kann sich den Fisch so vorstellen: Ein kleiner Fisch ist gestorben und liegt seit Tagen im seichten Salzwasser in der prallen Sonne. Mit Cocosmilch verfeinert soll er nicht sogar arg schmecken. Naja, vielleicht ein kleines bisschen weniger verendet.

Fafaru wird mit Fisch oder Garnelen hergestellt und wird in mariniertem Meerwasser gegart. Dieses Wasser, genannt Mitifafaru, wird durch Eintauchen eines sehr frischen Fisches in das sauberste verfügbare Meerwasser für drei Tage hergestellt. Der zersetzende Fisch wird dann ausgesiebt und das Wasser wird auf lokalen Märkten und Supermärkten abgefüllt und verkauft. Zur Zubereitung von Fafaru schneidet man frischen Fisch einfach in dünne Scheiben und bedeckt ihn etwa zehn Minuten mit Mitifafaru. Den überschüssigen Mitifafaru abgiessen und das fertige Gericht mit Taro, Kochbananen und Kokosnussmilch servieren.

Das schwierigste Detail, das man beim Fafaru essen kann, ist der Geruch. Das Fermentationsverfahren wird in zahlreichen tahitianischen Gerichten verwendet, aber nur Fafaru riecht im fertigen Zustand nach einem fünf Tage alten Schlachtkörper.

Bei der Zubereitung erfüllt der Geruch die Küche. Auf dem Tisch überwältigt das Aroma die weicheren Gerüche anderer Lebensmittel. Wenn ein Tropfen auf der Außenseite der Flasche verbleibt, wird der Kühlschrank tagelang davon berichten.

Um 23:30 waren wir 3 wieder zu Hause und es gab Marlin und Thunfisch Sashimi mit Reis von der Gastgeberin liebevoll schon am Nachmittag vorbereitet.

Wetter: Den ganzen Tag kein Regen !!!!

Unterkunft: Fare Ora, Preis: € 195,16 für 4 Nächte. Gemeinschaftszimmer, leider kein Ventilator, daher manchmal sehr heiss. Klo und Bad (Open Air) im Freien.

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16.02.2019 – Moorea / letzter Tag

In der Nacht waren heftige Regenschauer und Gewitter. Endlich ein bisschen feucht und nicht so trocken. ?? Legte trotzdem eine 40 minütige Laufeinheit ein. Dazwischen aber kurze Abkühlung im geschätzten 30 Grad warmen Meer.

Zwischen den Regenpausen besuchte ich noch einen botanischen Garten. Naja, wenn er nicht als solcher angeschrieben gewesen wäre, hätte ich ihn nicht erkannt. Es gab aber einen Verkaufspult für jegliche wichtige Sachen.

Berg, welcher auch immer

Um 16:00 Uhr gab ich meinen Scooter retour. Der Besitzer brachte mich zu meiner Unterkunft. Dort bewegte ich mich eigentlich nicht mehr weg. Einerseits wegen fehlenden Fortbewegungsmittel andererseits wegen starken Windes und Regens der alle 10 Minuten in seine Höchstform auflief. Laut meiner Vermieterin sind etwa 4 Zyklone in der Südsee (Neu Kaledonien, Seychellen) unterwegs um die Inseln nicht austrocknen zu lassen. Gottseidank habe ich mir eine Schnorchelausrüstung gekauft. Ich werde überleben.

Um nicht in der Nacht Flossen und Schnorchel anzulegen, musste ich alle Fenster schließen und mich durch die Nacht schwitzen.

Wetter: Am Vormittag noch ein bisschen sonnig, ab dann nur mehr fast Wasser.

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15.02.2019 – Moorea Umrundung

Den zeitigen Vormittag verbrachte ich beim Schnorcheln am nahegelegenen Strand. War ok ? Habe das Problem schon so viele schöne Sachen beim Schnorcheln und Tauchen gesehen zu haben.

HDanach ging’s zu einer Inselumrundung. Die Küstenstraße ist ca. 60 km lang. Beim Coco Beach wollte ich zu Mittag in das in meinen Reiseführer beschriebene Restaurant „Motu Tiahura“ gehen. Dieses liegt auf einer knapp 50 Meter entfernten kleinen Insel. Man kommt entweder mit einem Paddelboot oder mit einem anderen Boot auf die Insel. So ist es beschrieben. Das dort ansässige Ressort hat Paddelboote und andere Boote, aber auch ein eigenes Restaurant. Ich schaffte es nicht ! Einzig bei der Rezeption hätte man mir die Nummer des Restaurants gegeben. Ich hatte leider mein Telefon nicht mit. Könnten sie bitte anrufen, NEIN! Ich versuche es morgen wieder mit dem eigenen Telefon.

Ging dann in der Nähe auf eine sehr guten „Poisson Cru“. Tahitianischer Salat mit rohen Thunfisch und Kokosmilch.

Danach machte ich mich ins Tal „Opunohu“ mit seinen historischen Tempeln auf. Das muss man gesehen haben. Oben im Tal !! hatte man eine schöne Aussicht auf 2 Buchten.

Das ist zB eine Plattform, wo sich die Elite der Chefs, Priester und Kämpfer getroffen haben und über Politik, Religion und soziales Leben diskutiert haben.
Braucht man eigentlich gar nicht erwähnen, sieht man doch sofort.

Und jetzt sitze ich wieder im „Moorea Beach Café“ bei 2 großen einheimischen Bieren um € 20 und schreibe meine Blog für euch. Wie immer regnet es wenn ich hier bin. Heute verweile ich ein bisschen länger, weil mein Moperl wegen heftigen Regens nicht anspringt. Musste es trocknen lassen.

Wetter: Alles und schwül, da es öfters regnet.

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