26.02.2019
Ruhiges Meer, leicht sonnig, ruhig und warm; so startete ich in der Früh meine Schwimmeinheit. Paradiesisch!!! Nach dem anschließenden Frühstück, packte ich meine Sachen, fuhr mit dem Scooter 30 Minuten in die Stadt, retournierte diesen, ging auf einen Abschlusskaffee in das Yacht Restaurant und wurde dann von der Scooterverleiherin am Flughafen gebracht. Der Flug ging um 12:35 nach Bora Bora.

Resümee der Insel Huahine:
Schöne und ruhige Insel. Es gibt die Stadt „Fare“ nahe dem Flughafen, wo man ein bisschen einkaufen kann. Dort sind auch die einzigen beiden Tankstellen der Insel. Die Insel teilt sich in 2 Teile „Huahine Nui“ und „Hunahine Iti“ die durch eine Brücke verbunden sind. 4000 Einwohner auf jedem Teil. Im Süden, wo ich wohnte, gibt es die längsten Strände der Insel. Sie sind sauber und schön. Ohne Fahrzeug kann man auf der Insel aber nichts unternehmen. Gegenüber meiner Unterkunft ist ein Ressort, wo man auch als Außenstehender das Restaurant besuchen kann. Daneben ist ebenfalls noch ein Restaurant, das ich aber nie offen fand. Der nächste Supermarkt ist 1 Km entfernt. Anfangs war ich ein bisschen unrund, aber mit der Zeit nimmt einen die Insel und die Ruhe voll in Besitz. Die fünf Tage waren erholsam und stressfrei. Ich denke gerne daran zurück.
25.02.2019
Um 08:30 wurde ich zur heutigen Tour abgeholt (€ 75). Es ging in die Stadt, aufs Boot und los. Wir holten noch weiter Teilnehmer, bei einem nur durch ein Boot erreichbaren Ressort, ab. Der erste Stop war zum Schnorcheln in einer Bucht. Tolle Fische! Anschließend fuhren wir zu Suesswasseraalen, die sich im flachen Fluss tummelten. „Voll krass“ würde ein Deutscher dazu sagen. Die danach besichtigte Perlenfarm war für mich schon ein bisschen vertraut, trotzdem nocheinmal voll interessant. In dieser Farm werden ca. 20.000-25.000 Perlen pro Jahr gewonnen. Auf der ersten waren es 250.000. 1,5 Jahre dauert es, bis eine Perle entsteht. Es wird aus einer schönen Auster ein paar Stückerln Innereien herausgenommen und in die junge Auster eingesetzt. Dazu kommt noch als Fremdkörper eine kleine Kugel aus der Schale einer Muschel vom Mississippi dazu (kann auch eine Kunststoffkugel sein). Um diese bildet sich dann in den nächsten 1,5 Jahren die Perle. Quasi nur ummantelt. Die schönen Perlen kosten so zwischen € 150 – € 200. Schöner Verdienst. Die großen Farmen produzieren bis zu 1.000.000 Perlen.

Das Mittagessen nahmen wir an einem Strand ein. Es gab, zu meiner Zufriedenheit „Poisson Cru“. Ich liebe es und werde es euch in Wien einmal zubereiten.
Danach wieder ein bisschen schnorcheln und Tanzunterricht. Da ich alleine war, musste ich mit der Reiseleiterin tanzen. Lustig !!! Um 15:00 wurde ich am Steg bei meiner Unterkunft abgesetzt, nachdem noch ein einheimischer Tanz an Board gezeigt wurde. Es war ein netter Tag mit anderen Touristen.

Am Abend wurde ich noch von meinen Gastgebern zum Abendessen eingeladen.
Wetter: Sonnig bei 31 Grad und 67% Luftfeuchtigkeit lt. Wetterapp.

24.02.2019
Ich schaffte es in die Stadt zur Tankstelle. Fuhr anschließend zum ehemaligen Sofitel Hotel (wurde 2003 von einem Zyklon inaktiv gesetzt). Jetzt ist dort ein wunderschöner Strand zum Baden und Schnorcheln. Kleine Korallen im 1 Meter tiefen Wasser mit vielen tollen bunten Fischen. Angeblich soll hier wieder ein Ressort mit 70 Bungalows direkt am Wasser entstehen. Chinesen !!!! Danach ging’s wieder in die Stadt zum schon bekannten Yacht Restaurant und „Poisson Cru“ diesmal mit Mango Juice.



Den heissen Nachmittag verbrachte ich zu Hause. Um 17:00 absolvierte ich eine Schwimmeinheit zum Training. Es war herrlich bei ca. 29 Grad warmen ruhigem Wasser.
Das legendäre Glas Rotwein am Abend im gegenüberliegenden Restaurant war natürlich Pflicht.
23.02.2019
Jetzt habe ich wirklich schon die ganze Insel umrundet. Eigentlich beide Inseln. Die Insel HUAHINE besteht aus 2 durch eine Brücke verbundene Inseln. Huahine Nui und Huahine Iti. Es war das perfekte Wetter. Wolkig und nicht so schwül. War in ca. 2 Stunden fertig, dabei blieb ich fast überall, wo es etwas zu sehen gab, stehen. 2 Stops habe ich mir für morgen aufgehoben. Am Montag mache ich dann eine Ganztagstour zur naheliegenden Lagune. Wollte in der Stadt noch das Moperl auftanken. Es war 12:10. Die beiden Tankstellen schließen am Samstag und Sonntag um 12:00. Es war noch wer da, ich: Jetzt habe ich ein Problem, ich muss noch in den Süden und brauche Bezin. Er: Das ist ihr Problem !!! Bis nach Hause bin ich auf jedenfall noch gekommen. Es dürfte sich auch noch morgen mit dem letzten Tropfen in die Stadt ausgehen. Ich berichte.

Archäologie 
Nicht viel los

Bergauf 
Die gleiche Strecke bergab ??? 
Brücke zwischen den beiden Inseln

Der Fare Potee stellt ein ovales Versammlungshaus der alten Polynesier dar. Das Gebäude ist eine Nachbildung des 1925 bei einem Hurrikan zerstörten Original Hauses und beherbergt heute ein kleines, sehr sehenswertes archäologisches Museum.

Fish traps 
Marae MANUNU
Nach einem „Poisson Cru“ und einem „Hinano“ in einem Restaurant in der Stadt fuhr ich dann heimwärts um ein bisschen zu schwimmen und zu schnorcheln. Diesmal nichts gesehen außer hunderte Seegurken.

22.02.2019
40 Minuten laufen und danach ins Meer. Herrlich !! das Meer.
Fuhr mit meinen Vermietern Vormittag in die Stadt. Borgte mir für die nächsten 4 Tage einen Moped aus, um nicht im Süden festzusitzen. Schlenderte ein bisschen durch die Hauptstraße, kaufte ein T-Shirt, trank einen Kaffee, genoss einfach wieder einmal Leute um mich. Danach erforschte ich einen Teil der Insel. Zu viel darf ich nicht machen, sonst bleibt mir zuviel Zeit für den Rest der Insel.

Hauptstraße der Stadt Fare
Am Nachmittag ging ich am Strand schnorcheln. Ich hatte Glück und sah eine Gruppe eagle rays.

Den Abend ließ ich im Restaurant mit Thunfisch und einem Glas Rotwein enden.
21.02.2019

Heute regnete es nicht mehr. Die Sonne kam sogar zum Vorschein. Natürlich war es jetzt wieder extrem schwül und heiss. Setzte keine Aktivität, hätte sich auch nicht ausgezahlt. Um 14:30 brachte mich Poecura zum Flughafen. Abschied von 2 lieb gewonnen Freunden. Es geht weiter.
Nach 20 Minuten Flug war ich schon am nächsten Ziel – Insel Huahine. Dort fuhr ich mit einem sogenannten Taxi um € 12,50 in meine entlegene Unterkunft in den Süden der Insel. Dazwischen legten wir öfters Stops ein um Leute und Waren ein- und auszuladen.
Ich wohne jetzt im Süden der Insel. Das sind 35 Minuten mit einem Fahrzeug in die Stadt. Ich bleibe hier 5 Nächte. Hier gibt es 1 Restaurant und einen Supermarkt in 20 Minuten Gehentfernung. Aber einen Strand zum Schnorcheln auf der anderen Seite der Straße. Es wird noch interessant, was ich die ganze Zeit tun werde. Ich berichte natürlich ausgiebig, Zeit habe ich ja – zuviel.

Es wird in Zukunft immer nur einen Beitrag pro Insel geben (zB 21.02.2019 – 26.02.2019). Dieser wird dann täglich aktualisiert. Also schaut regelmäßig rein und wartet nicht immer auf einen neuen Beitrag.
Wetter: Teilweise sonnig und natürlich schwül.
Unterkunft: La Maison dans La cocoteraie, Preis: € 408,28 für 5 Nächte incl. Frühstück, junges nettes Pärchen mit 4 jährigem Sohn. Saubere Unterkunft im Süden der Insel.











Wäre das richtige Rad für Wien !!!! Fährst damit in die Arbeit, musst halt nur ein wenig früher aufstehen !
Eher später
Du hast Sonne und ein wenig blauen Himmel … das muss doch inspirierend sein.
Transpirierend anstatt inspirierend
Wir wollen einen Beitrag sehn! Wir wollen einen Beitrag sehn! Wir wollen einen Beitrag sehn ja sehn!
Es darf auch ein Gedicht über die Schönheit der Insel sein.
Bussi
Flonie
Es ist schon mühsam den Blog zu schreiben. Jetzt auch noch ein Gedicht. Na schauen wir einmal 😉